Tageskurs: Pferd und Mensch im Gleichgewicht

Pferd und Reiter im Gleichgewicht – Mit einfachen Übungen zu mehr Balance und Körperwahrnehmung.
Unsere Gemütsverfassung hat immer Einfluss auf unsere Körperhaltung. Haben wir Verspannungen und sitzen schief auf dem Pferd, muss es diese ungleichmäßige Belastung ausgleichen. Triebigkeit, Eilen, Taktfehler oder Fehlhaltungen können die Folge sein.
An diesem Tag werden wir uns in Theorie und Praxis damit beschäftigen, welche Möglichkeiten es gibt diese Defizite auszugleichen und somit uns und unser Pferd gesund zu erhalten.

Datum: 14.10.2017 (9-17 Uhr)

Ort: Desselbrunn

Kosten:
€ 80,- inkl. Leihpferd
€ 65,- ohne Leihpferd (nur Aktiver Zuschauer oder eigenes Pferd)
Der Kursplatz gilt mit einer Anzahlung von € 40,- als fixiert. Erstattung bei Absage bis max. 10 Tage vor Kursbeginn möglich.

Gastpferdeboxen auf Anfrage.

Anmeldung per E-Mail: pferd@bewegungimgleichgewicht.at oder 0681/107 88 622

Centered Riding Open Clinic bei Roswitha Schreiber-Jetzinger

Ende Mai fuhr ich nach Bierbaum am Kleebühel (Niederösterreich) um bei Rosi Schreiber-Jetzinger eine Open Clinic im Centered Riding zu besuchen. Rosi ist Centered Riding Level 3 Instruktorin, eine der wenigen in ganz Österreich, und unterrichtet auf ihrem Hof Kinder und Erwachsene im Reiten aus der Körpermitte. Reiten aus der Körpermitte setzt sich aus den vier essentiellen Pfeilern zusammen:

  • Sanfte Augen
  • das richtige Atmen
  • Sitzen im Gleichgewicht
  • aufeinander aufbauenden Bausteinen.

Vor meinem Kurs hatte ich das Buch der CR-Begründerin Sally Swift geschenkt bekommen und konnte mich  also theoretisch schon etwas darauf vorbereiten. Wie es aber so häufig der Fall ist, schaut die Praxis dann doch ganz anders aus und so bekam ich in diesen zwei Tagen eine Idee für ein ganz neues Körper- bzw. Reitgefühl. Natürlich ist es nicht möglich von heute auf morgen seine alten Gewohnheiten abzustellen; schon garnicht wenn man das Reiten so ganz klassisch in Reitschulen gelernt hat: „Brust raus, Bauch rein, Zehenspitzen zum Pferdemaul!“ sind nur einige der häufig lautstark bekräftigten Anweisungen der Reitlehrer, welche wohl jeder kennt. Viele dieser grundsätzlich gut gemeinten Ratschläge lassen sich allerdings so garnicht mit einem gesunden Bewegungsablaufes des Reiters, aber auch des Pferdes vereinbaren: Taktstörungen, Lahmheiten, aber auch Rückenschmerzen und allgemeine Verspannungen können die Folge sein.

Die Vormittage widmeten wir ausschließlich der umfangreichen Theorie: Am Trampolin bewegen bzw. bewegen lassen, Zügelübungen mit einem menschlichen Partner,  Erspüren der Sitzbeinhöcker mit und ohne Franklin-bälle, aber auch diverse andere Übungen mit bildlichen Vorstellungen zur Körperwahrnehmung, welche am Nachmittag auf das Reiten übertragen wurden. Rosis gut ausgebildete Fjordpferde reagierten schon auf die kleinsten Veränderungen unserer Körperpositionen und waren uns vorallem deshalb sehr gute Lehrmeister. Zuhause gestaltete sich das Training mit meiner Stute noch einmal etwas anders, da man schneller in alte Muster verfällt. Nun reite ich etwa zehn Wochen (Stand 8/2017) nach diesem neuen Prinzip und ich bin unheimlich begeistert, welche Veränderungen sich bei mir und meiner Stute einstellen: Wir sind beide viel gelassener und ich spüre ihren Takt und die Bewegungen viel besser und genauer, da ich nicht mehr so oft das Gefühl habe am Pferd zu sitzen, sondern viel mehr „in ihm“. Schon mit meiner Atmung kann ich so unheimlich viel erreichen (z. B. Schneller werden = Segelschiff anpusten, langsamer werden = Anker in den Boden sinken lassen).  Unser Körper ist reich an Nerven versorgt (Innervation) und durch diese lassen sich kleinste Veränderungen in der Körperspannung herstellen. Wenn ich mir also vorstelle, dass ich ein Segelschiff mit meinem Atem vorwärts puste, dann ändert sich auch meine Muskulatur und Körperhaltung bzw. gibt treibende Impulse. Umgekehrt kann ich so natürlich auch meine Muskulatur entspannen und das Pferd verlangsamen bzw. bremsen.

Eine tolle Ergänzung also zu meinem bisherigen Training und natürlich auch wieder viel Input für mich selbst.

Teilnahme am Hufbearbeitungskurs von Fritz Stockinger

Im Mai absolvierte ich einen Hufbearbeitungskurs von Fritz Stockinger am Zimtsternhof in Freistadt. Im theoretischen Teil am Vormittag wurden uns die Basics eines gesunden Bewegungsablaufes, aber vorallem eines gesunden Barhufes vermittelt. Am Nachmittag wurde an toten Hufen mit unterschiedlichen Fehlstellungen gearbeitet: Flache Hufe, Zwanghufe, zu lange Zehen und andere unphysiologische Hufformen durften wir mit Messer, Feile und Zange bearbeiten . Mit einer gewissen Skepsis nahm ich also das tote Pferdebein in meine Hände und legte los und schon nach kurzer Zeit (sowie ein paar Verbesserungen in der Handhabung des Werkzeugs), konnte ich deutliche Veränderungen an der Hufkapsel meines Testhufes feststellen: Die zu hohen Trachten und der Kronenzwang wurden minimiert.  Im Klartext heißt das: Wäre der Huf noch am Pferd gewesen, würde dieses, nach nur einer sorgfältigen Bearbeitung, viel gleichmäßiger und vorallem schmerzfreier laufen können. Nach diesen Erkenntnissen wagten wir uns auch an das lebende Exemplar und schnitten unter der Aufsicht von Fritz zwei Pferde aus. Auch hier konnten wir unsere Augen und Hände wieder schulen, denn jeder Huf schaut anders aus bzw. ist anders geformt. Dennoch gehören alle vier Hufe zum Pferd und sollten deshalb auch als eine sich gegenseitig ergänzende Einheit gesehen werden. Ein kluger Spruch lautet: Ohne Huf kein Pferd!

Insgesamt war dieser Tag wieder ein sehr erkenntnisreicher , mit vielen Informationen und anderen netten Teilnehmern. Ein zweiter, aufbauender Teil befindet sich derzeit in Planung; dieser wird sich vorllem mit der Hufrolle, Hufrehen und anderen Hufkrankheiten beschäftigen.

Teilnahme am Vortrag „TTouch für Haustiere“

Vor ein paar Wochen war ich Zuhörerin bei einem Vortrag, in dem es ganz allgemein um Tiere ging. Als Pferde-, Katzen- und Schildkrötenbesitzerin wollte ich schon länger wissen, wie man auch den nicht wiehernden Vierbeinern etwas Gutes tun kann. Da ich vor ein paar Jahren schon mal zwei Pferdekurse zum Thema Tellington (Körperarbeit und Bodenarbeit) besucht hatte, interessierte mich natürlich auch der Einsatz bei Kleintieren, u. a. Reptilien.

Referentin Astrid Huber lebt in Altmünster bei Gmunden und gibt in ganz Österreich Seminare über Tierkommunikation und TTouches. Sie lebte einige Jahre im Ausland und absolvierte auch in England ihre Ausbildung zum Tellington-Practitioner. Ihre Kunden sind vorwiegend Katzen und Hunde, aber auch größere und kleinere Tiere und deren Besitzer zählen zu ihrem Kundenkreis.
In dem von mir besuchten Vortrag, erklärte sie die Entstehung, Grundlagen und Wirkungen zur Tellington-Arbeit. Außerdem demonstrierte sie an uns Teilnehmern die feinen Abstufungen der Druckstärken und unterschiedliche Handgriffen.
Auch Zuhause wende ich bei meiner „Unfallkatze“ Eddy die sanften Berührungen an, ein paar Mal hatte ich sogar das Körperband* im Einsatz. Allerdings scheint mir dieses, aufgrund der kleinen Körperareale einer Katze, weniger praktikabel als beispielsweise am Pferd.

*Körperband: Ein elastisches Seil oder eine Bandage die in Form einer Acht um das Tier gelegt wird. Dies soll das Körperbewusstsein schulen und die Rezeptoren in der Haut stimmulieren.

Gastritis und Magengeschwüre beim Pferd

Aus gegebenem Anlass, gibt es im Moment ein Thema, welches meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung findet: Gastritis bzw. Magengeschwüre beim Pferd. Die meisten von uns haben schon Studien darüber gelesen, dass je nach Quelle, ca. 60% der Freizeitpferde und ca. 80% der Sportpferde betroffen sind. So weit so schlecht, aber diese Informationen sind schnell aus dem Gedächtnis gedrängt, wenn man selbst keine Erfahrungen auf diesem Gebiet macht.

Es gibt mannigfaltige  Gründe für solch eine Erkrankung und die Symptome können sich lange Zeit sehr unterschwellig bzw. nur unauffällig äußern. Durchfälle, Kotwasser, Leistungsabfall, Widersetzlichkeiten oder Gewichtsabnahme werden häufig nicht konkret diesem Krankheitsbild zugeordnet. Doch Stress,  Ernährungsfehler, die Aufnahme von Toxinen, welche die Magenschleimhaut angreifen und den Magen in Folge empfindlich auf die Magensäure reagieren lassen, führen immer zu Schmerzen. Schmerz bedeutet für den Körper Stress und Stress sorgt für die Ausschüttung von Hormonen und beeinflusst die schmerzleitenden Nervenfasern. Ein Teufelskreis, den es so schnell wie möglich zu durchbrechen gilt: Die Selbstheilungskräfte des Körpers müssen aktiviert werden. Über den Behandlungsplan sollten sie mit dem Tierarzt ihres Vertrauens sprechen. Dieser wird ihnen erklären, ob eine medikamentöse Unterstützung angezeigt ist oder etwaige Gaben von speziellen Kräutern, eine umfassende Ernährungsumstellung (z. B. Heu ad libitum) oder verändertes Stallmanagement ausreichend sind. Häufig spielen aber mehrere Faktoren zusammen und müssen ergänzend angepasst werden. Auch können oftmals,  bei umfassender Bestandsaufnahme, verschobene Wirbel festgestellt werden. Durch die reiche Inervation in die Peripherie und dessen Verbundenheit mit den Organen, können Wechselwirkungen wie Magenprobleme entstehen.

Denken Sie deshalb bitte zweimal darüber nach, wenn ihr Pferd häufig einige der oben genannten Auffälligkeiten zeigt. Nicht jedes Kotwasser bedeutet gleich ein Magengeschwür; sollten aber die Syptome über einen längeren Zeitraum anhalten, ist es ratsam einen Experten hinzuzuziehen.

Kursteilnahme am Funktionellen Taping (Human)

Palpieren (Abtasten), Zuschneiden, Kleben – in Kurzfassung drücken diese drei Begriffe das Taping, also das Anbringen von farbigen Klebebändern am Körper, aus.
Natürlich geht es im Gebrauch aber um mehr als das bloße Anlegen von bunten Bändern, nämlich um Tonisierung und Entlastung bzw. Stütze bestimmter Körperbereiche. So können etwa verspannte Nacken-/Schultermuskeln relaxiert oder die Achillessehne unterstützt werden. Vor allem Sportler profitieren von dieser sanften Trainingsbegleitung, da die eingesetzten Tapes nicht auftragen und hervorragend stark beanspruchte Areale schützen.
Außerdem können sie für jede Altersgruppe angewendet werden, da gerade auch Kinder sehr gut auf Reize über die Haut (Rezeptoren) ansprechen und ältere Menschen manchmal nur ein wenig Aufrichtung bzw. Wahrnehmung des Körpergefühls benötigen.
Die Auswahl der Farben richtet sich nach dem Einsatz: pink wirkt wärmend und durchblutungsfördernd, blau kühlt und detonisiert, gelb ist für den längerfristigen Gebrauch angezeigt.
Übertragen lässt sich diese Erkenntnis natürlich auch auf den Tierbereich, denn es ist durchaus auch möglich Pferde zu tapen. Wenn Sie mehr Informationen brauchen oder sie selbst bzw. ihr Tier ein Tape benötigen, dann können Sie mich gerne kontaktieren.

Workshop: Pferdemassage/Energieausgleich

Am 25.3. dürfte ich wieder in Desselbrunn (OÖ) am Reiterhof Hofstätten einen meiner Workshops halten.
7 motivierte Teilnehmer hatten sich zum Thema „Pferdemassage/Energieausgleich zur Gesunderhaltung und Leistungssteigerung“ angemeldet und lauschten zuerst am Vormittag der Theorie, bevor es am Nachmittag dann zur Praxis am Pferd ging.
Im theoretischen Teil wurden für den Laien die grundsätzlichen Strukturen des Pferdekörpers besprochen und dessen Möglichkeiten bzw. Auswirkungen auf den Bewegungsablauf erklärt. Außerdem wagten wir uns in kleinen Schritten an einfache Massagegriffe bzw. Techniken zum Energieausgleich heran. Eine Fülle von Fragen und Informationen konnte nun diskutiert werden und brachte allen Teilnehmern neue Blickwinkel und Sichtweisen für den praktischen Teil.
Vier besonders brave Pferde wurden uns zum Üben zur Verfügung gestellt: Es wurde geknetet, gestrichen und gedrückt, welches aber alle Pferde sehr genossen. Die Teilnehmer waren mit Eifer und großem Interesse bei der Sache und schulten ihre Blicke, so wie das Gefühl der Hände um eine verbesserte Wahrnehmung zu erreichen und in Folge auf jedes Pferd individuell angepasste Handgriffe anzuwenden.
Ob Reiter oder Fahrer vom Sportpferd bishin zum kleinen Shettlandpony – Jeder bekam an diesem Tag einen Überblick um einfache Übungen auch Zuhause durchzuführen.
Vielen Dank für euer Vertrauen. 🙂

Besuch des MTAP-Symposiums in Würzburg

Zurück von einem spannenden Symposium der MTAP (Manuelle Therapie am Pferd) in Würzburg.
Ich bin noch immer geflutet von den umfangreichen Informationen, welche ich erst einmal in meinem Kopf sortieren muss. 🙂
Selten ergibt sich die Möglichkeit so viel geballtes Fachwissen zu hören: 6 Referenten mit ganz unterschiedlichem Background (u. a. Biologin, Tierärztin, Schmied, …) füllten diesen Tag mit lehrreichen Themen z. B. über die elektromyograpische Darstellung mit und ohne Reiter, Bewegungstraining und Rehabilitation, Instabilität der Sprunggelenke und deren mögliche Ursachen.
Ein Highlight waren für mich vor allem die Vorträge von Dr. Kathrin Kienapfel von der Uni Bochum sowie dem Pferdewirtschaftsarbeiter und Osteopathen Ralf Döringshoff.
Beide stellten auf sehr anschauliche und unterhaltsame Art und Weise den Zusammenhang der Biomechanik und dessen reiterlichen Einflusses auf das Pferd dar, aber näherten sich ihrem beruflichen Hintergrund entsprechend anders dem Thema an. Interessant waren vor allem die wissenschaftlichen Belege einer Forschungsstudie, dass die muskuläre Aktivität bei einem in Hyperflexion gerittenen Pferd krampfartige Ausschläge am Kopf-Arm-Muskel (M. brachiocephalicus) zeigt. In der Theorie schon längst vermutet, konnte dies nun pferdegerecht mit technischen Hilfsmitteln dargestellt werden.
Sehr gefallen hat mir auch der von Ralf Döringshoff ganzheitliche Zusammenhang zwischen dem LSÜ (Lumbosakralen Übergang) und dem emotionalen Zustand des Lebewesens, welcher besonders züchterisch nicht unerheblich sein sollte – Eine lange Lendenpartie oder ein tief angesetzter Schweif begünstigen also Verspannungen, im physischen als auch psychischen Bereich.

Besonders freute ich mich über ein Wiedersehen mit der deutschen MTAP-Institutsleiterin Tanja Richter und Dr. Andrea Wüstenhagen, letztere als meine ehemalige Lehrgangsleiterin.
Die netten Neukontakte zu meinen deutschen Kolleginnen und der Informationsaustausch mit ihnen waren ebenfalls sehr bereichernd und ich hoffe, dass wir uns auf dem ein oder anderen Fachseminar wiedertreffen.

Workshop am 25.3.2017: Pferdemassage – Energieausgleich


Workshop: Pferdemassage zur Gesunderhaltung und Leistungssteigerung

Wie kann sich mein Pferd nach einem anstrengenden Training schneller erholen?
Wie kann ich es unterstützend auf ein Turnier vorbereiten?
Oder ich möchte ihm ganz einfach etwas Gutes tun.

Wir alle wissen wie entspannend eine wohltuende Massage sein kann.
Geschieht dies mit den richtigen Handgriffen, können Verspannungen gelöst und die Durchblutung verbessert werden.
Auch Pferde genießen die sanften bis anregenden Berührungen und können unter unseren Fingern zur Ruhe kommen und ihre Balance finden.

Theoretische Grundlagen werden am Vormittag vermittelt und sollen ein Gefühl für den praktischen Teil, welcher am Nachmittag stattfindet, geben.

Kosten: € 55,- (Bis 15.1.2017), danach € 65,-
Die Anmeldung gilt mit einer Anzahlung von € 30,- als fixiert.

Kursort: Hofstätten, Desselbrunn (OÖ)

Kontakt: Steffi Schwecherl (ITP-Pferde-Physiotherapeutin), pferd@bewegungimgleichgewicht.at oder 0681/107 88 622

Der Veranstalter behält sich vor, bei nicht-erreichen der Mindestteilnehmerzahl (6) den Kurs kurzfristig abzusagen.
Rechtslage: Es werden weder Diagnosen gestellt noch Befunde erhoben. Es wird ausschließlich am gesunden Tier gearbeitet.
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Gedanken zum Jahreswechsel

Liebe Freunde und Kunden,

schön langsam neigt sich das Jahr 2016 dem Ende zu und wir nähern uns in großen Schritten dem Jahr 2017.
Ich danke allen Kunden für ihr Vertrauen, so dass es mir möglich ist, mit so vielen verschiedenen Tieren und ihren Menschen zu arbeiten und deshalb stetig dazu zu lernen.
Für das neue Jahr wünsche ich mir, dass ich euch weiterhin unterstützen darf und wir gemeinsam Lösungsansätze entwickeln.
Außerdem freue ich mich schon darauf, selber einige spannende Weiterbildungen zu besuchen.
Ein Datum könnt ihr euch schon jetzt vormerken: Ende März wird es von mir einen Kurs zum Thema Pferdemassage geben. Weitere Details folgen in den kommenden Wochen.